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2017

August 2017, SWR besuchte Honig Weichsel

https://www.swr.de/swraktuell/bw/ulm/kreuzkraeuter-bei-ulm-huebsch-und-giftig/-/id=1612/did=19938298/nid=1612/5bh33h/index.html

Giftiges Johanniskreuzkraut breitet sich im Ländle aus: SWR interviewt Gerstetter Imker
Das heimische Jakobskreuzkraut breitet sich seit einigen Jahren vermehrt aus, auch im Ländle. Schon geringe Mengen dieser giftigen Pflanze können zu Leberschäden führen. Weil in einigen Import-Honigsorten Pollen des gelben Krautes nachgewiesen wurden, war letzten Mittwoch der Südwestrundfunk (SWR) zu Gast beim Gerstetter Imkerverein und hat nachgefragt: Ist das Johanniskreuzkraut auch ein Problem für hiesige Imker? Oder kann ich als Konsument bedenkenlos Honig essen?

Immer häufiger wächst auf den extensiv genutzten Wiesen das Johanniskreuzkraut. Das Problem: Das Kraut mit seinen gelben Blüten ist zwar hübsch anzuschauen, ist aber auch hochgiftig, weil es sogenannte Pyrrolizidinalkaloide enthält. Diese Alkaloide können bereits in geringen Mengen Leberschäden verursachen, im schlimmsten Fall droht Leberkrebs. Das Jakobskreuzkraut verbreitet sich vor allem in steilem Gelände und auf Weideflächen aus. Grund genug für den Südwestrundfunk (SWR), heimische Imker vor der Kamera zu diesem Thema zu interviewen: Willi Miller, Vorstand Alb-Bienen-Züchter-Verein Gerstetten, und  Honigobmann Fritz Weichsel konnten Entwarnung geben. „Auch wenn es durchaus vorkommen kann, dass Bienen in Baden-Württemberg Pollen vom Johanniskreuzkraut sammeln, ist sichergestellt, dass eventuell verunreinigter Honig von einem zertifizierten Imker nicht verkauft wird“, erklärt Willi Miller. Pollenrückstände von Pyrollidinalkoloiden seien zwar weder zu sehen noch zu schmecken, können aber in Labortests nachgewiesen werden, erklärt er. In einigen Import-Honigsorten seien bereits Konzentrationen in bedenklicher Höhe nachgewiesen worden.Fritz Weichsel fügt hinzu: „Alle zertifizierten Imker werden vom Landesverband in zeitlichen Abständen aufgefordert, ihren Honig zur lebensmittelanalytischenPrüfung zu senden, um auszuschließen, dass giftige Rückstände enthalten sind. Nur so können wir die Qualität eines richtig guten Imkerhonigs gewährleisten.“


Vorführung Juni 2017, Messung der elektrischen Leitfähigkeit im Honig

    

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2016

Probe des Met von 2016 mit Uwe.

 

Große Zuhörerschar bei Imkermeister Friedmann in Küpfendorf

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2015

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2014      20 Jahre Weichsel-Honig

Zum Jubiläum gab es eine limitierte Anzahl von Gläsern mit einer besonderen Mischung. Dem cremigen Blütenhonig vom Frühjahr 2014 mischen wir Biopollen bei. Sowohl feingemalenen Pollen wie auch ganze Pollenkörner.

Nur im 250-Gramm-Glas zum Sonderpreis von 3,90 €uro.

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